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Bei viel Sonne und guter Stimmung feierten die Besucher des Schillerparks
zusammen mit Vertretern von Senat, Landesdenkmalamt, Bezirksamt und der
Wohnungsbaugenossenschaft 1892 die Eröffnung des nördlichen
Teils vom Schillerpark. Über ein Förderprogramm für das
Weltkulturerbe konnten die Promenade Bristolstraße und die Plansche
wiederhergestellt, die Spielplätze neu gestaltet und das ehemalige
Toilettenhäuschen zu einem Café mit Ausstellungsraum zum Weltkulturerbe
umgebaut werden. Grundlage für die Wiederherstellung bzw. Neugestaltung
durch das Büro TOPOS (wasserbauliche und sanitärtechnischen
Anlagen in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Obermeyer) war ein
gartendenkmalpflegerisches Gutachten für den gesamten Schillerpark
(TOPOS, 2003).
Absolutes Highlight ist die Plansche mit dem angeschlossenen Wasser-/
Sandspielplatz, deren Betrieb nach neuestem Hygienestandard des Gesundheitsamtes
erst durch ein ausgeklügeltes Betriebssystem ermöglicht wurde.
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